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<title>EbelTeam - Aktuelles von Schulentwicklung, Wohnungswirtschaft &amp; Verwaltungsreform</title>
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<description>EbelTeam - Aktuelles von Schulentwicklung, Wohnungswirtschaft &amp; Verwaltungsreform</description>
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<title>Energie- und Wasserversorger bleiben der Heimat treu</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3107</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Outsourcing nur an deutsche &lt;/em&gt;Partner&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;rei von vier Energieversorgern rechnen durch Outsourcing mit Kosteneinsparungen von zehn bis 30 Prozent. Doch nicht nur die Senkung der Kosten ist f&amp;uuml;r sie ein wichtiger Grund, vermehrt Aufgaben an fremde Dienstleister zu delegieren. Genauso bedeutend ist der Wunsch der Unternehmen, sich k&amp;uuml;nftig verst&amp;auml;rkt auf das Kerngesch&amp;auml;ft fokussieren zu k&amp;ouml;nnen. Au&amp;szlig;erdem sch&amp;auml;tzt die Branche das Fachwissen der externen Partner. Kein einziges Unternehmen h&amp;auml;lt die Outsourcing-Potenziale f&amp;uuml;r ausgesch&amp;ouml;pft. Das ist das Ergebnis der Studie &amp;quot;Erfolgsmodelle im Outsourcing&amp;quot; von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit InformationWeek und dem IMWF Institut f&amp;uuml;r Management- und Wirtschaftsforschung. &lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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<title>Schulministerin widerspricht der Bezirksregierung</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3106</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Frau Sommer f&amp;uuml;r Besetzung von Rektorenstellen an kleinen Grundschulen&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Die nordrhein-westf&amp;auml;lische Schulministerin Barbara Sommer hat entschieden, dass in Bielefeld auch an kleinen Grundschulen Schulleitungsstellen ausgeschrieben und wieder besetzt werden, soweit die Schulkonferenzen nicht Verb&amp;uuml;nde beschlie&amp;szlig;en. &lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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<title>Mehr Naturwissenschaften an den Schulen</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3105</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Trotz erfreulicher Tendenz bei den Pisa-Studien: 16 Bundesl&amp;auml;nder k&amp;ouml;nnen sich im Wettbewerb mit anderen Staaten nur dann fortentwickeln, wenn die B&amp;uuml;rger &amp;uuml;ber ein hohes Bildungsniveau vor allem in Naturwissenschaften und Technik verf&amp;uuml;gen&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&amp;quot;Man kann dem Pisa-Bundesl&amp;auml;ndervergleich durchaus auch positive Seiten abgewinnen&amp;quot;, kommentiert Professor Dr. Wolfram Koch, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die am 18. November 2008 erschienene Bildungsstudie, die auf Erhebungen aus dem Jahr 2006 beruht. &amp;quot;Die so genannten Pisa-Mittelwerte der 15-j&amp;auml;hrigen Sch&amp;uuml;ler sind in Deutschland in den Naturwissenschaften im Zeitraum von sechs Jahren von 487 auf 516 gestiegen. Das sind 29 Pisa-Punkte mehr, was in etwa dem Lernfortschritt von einem Schuljahr entspricht. Sachsen-Anhalt (+ 47), Brandenburg (+44), Sachsen (+42), Mecklenburg-Vorpommern (+37) und Th&amp;uuml;ringen (+35) haben noch deutlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Lernfortschritte in den Naturwissenschaften erzielt. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, von der zu hoffen ist, dass sie sich fortsetzt.&amp;quot; &amp;quot;Die Erfahrungen der Besten zu kopieren, ist keine Schande, sondern eine Notwendigkeit. Im Klartext hei&amp;szlig;t das: mehr Zeit f&amp;uuml;r Naturwissenschaften, kein Abw&amp;auml;hlen von Mathematik und Naturwissenschaften, 12-j&amp;auml;hriges Abitur und Zentralabitur in ganz Deutschland, Schluss mit f&amp;ouml;deralistischen Sonderwegen, die im Pisa-Keller enden&amp;quot;, erg&amp;auml;nzt Professor Dr. Gerhard Kreysa, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der DECHEMA Gesellschaft f&amp;uuml;r Chemische Technik und Biotechnologie.&lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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<title>Assistenzsysteme f&amp;uuml;rs Alter</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3104</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Nieders&amp;auml;chsischer Forschungsverbund gestartet&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Der vom Land Niedersachsen finanzierte Forschungsverbund &amp;quot;Gestaltung altersgerechter Lebenswelten&amp;quot; (GAL) hat seine Arbeit aufgenommen. &lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;Der vom Land Niedersachsen finanzierte Forschungsverbund &amp;quot;Gestaltung altersgerechter Lebenswelten&amp;quot; (GAL) hat seine Arbeit aufgenommen. Entwickelt und erprobt werden Assistenzsysteme f&amp;uuml;r ein gesundes und unabh&amp;auml;ngiges Leben im Alter. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 3,1 Millionen Euro. &lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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<title>Verpasste Chancen in der fr&amp;uuml;hen Erkennung rechenschwacher Kinder?</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3103</link>
<description>&lt;div&gt;Eine Rechenschw&amp;auml;che ergibt sich nicht von selbst (Autor:&lt;em&gt; Hans-Joachim Lukow)&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;br&gt;Die meisten Kindergartenkinder freuen sich auf ihren ersten Schultag. Sie wollen Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Aber nicht allen Kindern gelingt das. Kinder mit einer &lt;a href=&quot;http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/contentkin/show.php3?id=265&amp;nodeid=19&quot;&gt;Rechenschw&amp;auml;che&lt;/a&gt; zeigen in der ersten Klasse schon Auff&amp;auml;lligkeiten beim Rechnen, beim Umgang mit Mengen und Zahlen. In der zweiten Klasse treten gravierende Probleme durch die Erweiterung des Zahlenraumes bis 100, die - nicht therapiert- im dritten Schuljahr oft mit Mutlosigkeit und Frustration einhergehen und den Mathematikunterricht f&amp;uuml;r Kinder zur H&amp;ouml;lle werden lassen. &lt;div&gt;&amp;quot;Das f&amp;uuml;hrt zum Teil soweit, dass Kinder den Schulbesuch ganz verweigern und nur mit medizinischer und psychologischer Hilfe wieder &amp;quot;schulf&amp;auml;hig&amp;quot; gemacht werden, ohne dass das eigentliche Problem, die Rechenschw&amp;auml;che, &amp;uuml;berhaupt erkannt worden ist,&amp;quot; so Inge Palme, Referentin f&amp;uuml;r Beratung und Fortbildung des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e.V. &amp;quot;Die Kinder werden als Schulversager abgestempelt und entwickeln Symptome wie &amp;Auml;ngste und Schulunlust bis hin zur Schulphobie.&amp;quot; Hier liegen auch die Unterschiede zu den &amp;uuml;blichen Problemen, die viele Kinder in der Schule haben. Dyskalkuliker sitzen beispielsweise oft stundenlang an ihren Mathe-Hausaufgaben. Nicht nur die Schule, sondern auch Kinder- und Jugend&amp;auml;rzte sind h&amp;auml;ufig mit den psychischen und psychosomatischen Folgesymptomen einer Rechenschw&amp;auml;che befasst. Hierzu Carlos Cordero d`Aubuisson, Facharzt f&amp;uuml;r Kinder- und Jugendmedizin aus dem nieders&amp;auml;chsischen Melle: &amp;quot;Die Probleme gehen nicht spurlos an den Kindern vor&amp;uuml;ber. &amp;quot;Einige Kinder ziehen sich zur&amp;uuml;ck, zeigen &lt;a href=&quot;bvkj/krankheit/show.php3?id=88&amp;nodeid=28&quot;&gt;depressive Z&amp;uuml;ge,&lt;/a&gt; entwickeln &lt;a href=&quot;http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=2847&amp;nodeid=26&amp;nodeid=26&amp;&quot;&gt;Schulangst,&lt;/a&gt; andere werden &lt;a href=&quot;http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/contentkin/show.php3?id=260&amp;nodeid=19&quot;&gt;aggressiv&lt;/a&gt; und zeigen Auff&amp;auml;lligkeiten im Sozialverhalten. Ebenso kann es zu einer kompletten &lt;a href=&quot;http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/contentkin/show.php3?id=259&amp;nodeid=19&quot;&gt;Lernverweigerung&lt;/a&gt; kommen. Diese Kinder brauchen gezielte und qualitative lerntherapeutische Hilfe und zwar so fr&amp;uuml;h wie eben m&amp;ouml;glich, um diese &amp;quot;H&amp;ouml;lle&amp;quot; erst gar nicht entstehen zu lassen.&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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<title>Keine Taschenspielertricks</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3102</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;VBE: Senkung der Anspr&amp;uuml;che macht Schule nicht besser&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot;Der in der Stuttgarter Zeitung vorgetragenen Warnung des Bildungsforschers Olaf K&amp;ouml;ller vor einer Senkung des Anforderungsniveaus an den Hauptschulen kann sich der VBE nur anschlie&amp;szlig;en&amp;quot;, kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann. &amp;quot;Wer die Standards senken will, um dann vermeintlich bessere Ergebnisse referieren zu k&amp;ouml;nnen, hat weder die Zukunft der Kinder noch die der Gesellschaft im Blick.&amp;quot;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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<title>Mehr Raum f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche mit seelischen Problemen</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3101</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Universit&amp;auml;tsklinik f&amp;uuml;r Kinder- und Jugendpsychiatrie Heidelberg er&amp;ouml;ffnet neue Station f&amp;uuml;r Entwicklung und Psychotherapie (STEP)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an psychischen Problemen, die eine medizinische und psychosoziale Betreuung in der Klinik erfordern. Dazu geh&amp;ouml;ren St&amp;ouml;rungen des Essverhaltens und des sozialen Verhaltens ebenso wie Belastungsst&amp;ouml;rungen nach Trauma. &lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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<title>Der Traumberuf! Chance vertan?</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3100</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Weitere Ergebnisse des Bildungsbarometers zum Thema Chancengerechtigkeit&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Bei der Erhebung f&amp;uuml;r das aktuelle Bildungsbarometer ist auch das Thema &amp;quot;Traumberuf&amp;quot; untersucht worden. Dabei interessierte das Team des Zentrum f&amp;uuml;r empirische p&amp;auml;dagogische Forschung (zepf) der Universit&amp;auml;t in Landau nicht nur wie viele Personen ihren Traumberuf ergreifen konnten. Sie gingen auch der Frage nach, was diejenigen, die es nicht schafften, davon abgehalten, den Traumberuf zu ergreifen&lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
</item>

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<title>Kinder sind Deutschlands Zukunft</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3099</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Heidelberger Erkl&amp;auml;rung&amp;quot; an Staatssekret&amp;auml;r Gerd Hoofe &amp;uuml;berreicht&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;&amp;quot;Deutschland tut gut daran, sich verst&amp;auml;rkt auf seine Kinder als h&amp;ouml;chstes Gut und bedeutendste Ressource zu besinnen und den Schatz fr&amp;uuml;her Jahre bestm&amp;ouml;glich zu beh&amp;uuml;ten und zu f&amp;ouml;rdern.&amp;quot; Mit diesem eindringlichen Appell &amp;uuml;berreichten Prof. Dr. Jeanette Roos und Prof. Dr. Hermann Sch&amp;ouml;ler jetzt die &amp;quot;Heidelberger Erkl&amp;auml;rung zur Fr&amp;uuml;hkindlichen und Elementarbildung&amp;quot; an Gerd Hoofe, Staatssekret&amp;auml;r im Bundesministerium f&amp;uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend. &lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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<title>Regionaler Bildungsrat Duisburg gegr&amp;uuml;ndet</title>
<link>http://www.ebelteam.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3098</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Wesentliche und grunds&amp;auml;tzliche Impulse f&amp;uuml;r die St&amp;auml;rkung und Entwicklung der Bildungslandschaft&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Unter Leitung des Duisburger Dezernenten f&amp;uuml;r Bildung, Karl Janssen, wurde jetzt der &amp;quot;Regionale Bildungsrat Duisburg&amp;quot; gegr&amp;uuml;ndet. Im Juni 2008 hatten die Stadt Duisburg und das Land NRW in einem Kooperationsvertrag vereinbart, die Bildungsregion Duisburg weiterzuentwickeln. Der neu konstituierte regionale Bildungsrat soll wesentliche und grunds&amp;auml;tzliche Impulse f&amp;uuml;r die St&amp;auml;rkung und Entwicklung der Bildungslandschaft geben. Es werden Absprachen und Empfehlungen in bezug auf die vereinbarten Handlungsfelder ausgesprochen und regionale Handlungsmaxime entwickelt. Dieses neue Bildungsgremium soll au&amp;szlig;erdem Empfehlungen zu den Ergebnissen der kommunalen Bildungsberichterstattung und zur Schulentwicklungsplanung aussprechen, au&amp;szlig;erdem soll es Initiativen zur Profilbildung der Bildungsregion initiieren. &lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
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