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 | | Schulentwicklung: Schulministerin widerspricht der Bezirksregierung Geschrieben von hre auf Friday, 21.November. @ 15:08:44 CET (2353 mal gelesen) Thema
| Frau Sommer für Besetzung von Rektorenstellen an kleinen Grundschulen Die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer hat entschieden, dass in Bielefeld auch an kleinen Grundschulen Schulleitungsstellen ausgeschrieben und wieder besetzt werden, soweit die Schulkonferenzen nicht Verbünde beschließen.
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Schulentwicklung: Mehr Naturwissenschaften an den Schulen Geschrieben von hre auf Friday, 21.November. @ 14:10:08 CET (888 mal gelesen) Thema
| Trotz erfreulicher Tendenz bei den Pisa-Studien: 16 Bundesländer können sich im Wettbewerb mit anderen Staaten nur dann fortentwickeln, wenn die Bürger über ein hohes Bildungsniveau vor allem in Naturwissenschaften und Technik verfügen "Man kann dem Pisa-Bundesländervergleich durchaus auch positive Seiten abgewinnen", kommentiert Professor Dr. Wolfram Koch, Geschäftsführer der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die am 18. November 2008 erschienene Bildungsstudie, die auf Erhebungen aus dem Jahr 2006 beruht. "Die so genannten Pisa-Mittelwerte der 15-jährigen Schüler sind in Deutschland in den Naturwissenschaften im Zeitraum von sechs Jahren von 487 auf 516 gestiegen. Das sind 29 Pisa-Punkte mehr, was in etwa dem Lernfortschritt von einem Schuljahr entspricht. Sachsen-Anhalt (+ 47), Brandenburg (+44), Sachsen (+42), Mecklenburg-Vorpommern (+37) und Thüringen (+35) haben noch deutlich größere Lernfortschritte in den Naturwissenschaften erzielt. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, von der zu hoffen ist, dass sie sich fortsetzt." "Die Erfahrungen der Besten zu kopieren, ist keine Schande, sondern eine Notwendigkeit. Im Klartext heißt das: mehr Zeit für Naturwissenschaften, kein Abwählen von Mathematik und Naturwissenschaften, 12-jähriges Abitur und Zentralabitur in ganz Deutschland, Schluss mit föderalistischen Sonderwegen, die im Pisa-Keller enden", ergänzt Professor Dr. Gerhard Kreysa, Geschäftsführer der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie.
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Schulentwicklung: Verpasste Chancen in der frühen Erkennung rechenschwacher Kinder? Geschrieben von hre auf Friday, 21.November. @ 10:47:07 CET (855 mal gelesen) Thema
| Eine Rechenschwäche ergibt sich nicht von selbst (Autor: Hans-Joachim Lukow) Die meisten Kindergartenkinder freuen sich auf ihren ersten Schultag. Sie wollen Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Aber nicht allen Kindern gelingt das. Kinder mit einer Rechenschwäche zeigen in der ersten Klasse schon Auffälligkeiten beim Rechnen, beim Umgang mit Mengen und Zahlen. In der zweiten Klasse treten gravierende Probleme durch die Erweiterung des Zahlenraumes bis 100, die - nicht therapiert- im dritten Schuljahr oft mit Mutlosigkeit und Frustration einhergehen und den Mathematikunterricht für Kinder zur Hölle werden lassen. "Das führt zum Teil soweit, dass Kinder den Schulbesuch ganz verweigern und nur mit medizinischer und psychologischer Hilfe wieder "schulfähig" gemacht werden, ohne dass das eigentliche Problem, die Rechenschwäche, überhaupt erkannt worden ist," so Inge Palme, Referentin für Beratung und Fortbildung des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e.V. "Die Kinder werden als Schulversager abgestempelt und entwickeln Symptome wie Ängste und Schulunlust bis hin zur Schulphobie." Hier liegen auch die Unterschiede zu den üblichen Problemen, die viele Kinder in der Schule haben. Dyskalkuliker sitzen beispielsweise oft stundenlang an ihren Mathe-Hausaufgaben. Nicht nur die Schule, sondern auch Kinder- und Jugendärzte sind häufig mit den psychischen und psychosomatischen Folgesymptomen einer Rechenschwäche befasst. Hierzu Carlos Cordero d`Aubuisson, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin aus dem niedersächsischen Melle: "Die Probleme gehen nicht spurlos an den Kindern vorüber. "Einige Kinder ziehen sich zurück, zeigen depressive Züge, entwickeln Schulangst, andere werden aggressiv und zeigen Auffälligkeiten im Sozialverhalten. Ebenso kann es zu einer kompletten Lernverweigerung kommen. Diese Kinder brauchen gezielte und qualitative lerntherapeutische Hilfe und zwar so früh wie eben möglich, um diese "Hölle" erst gar nicht entstehen zu lassen."
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Schulentwicklung: Keine Taschenspielertricks Geschrieben von hre auf Thursday, 20.November. @ 15:54:08 CET (844 mal gelesen) Thema
| VBE: Senkung der Ansprüche macht Schule nicht besser "Der in der Stuttgarter Zeitung vorgetragenen Warnung des Bildungsforschers Olaf Köller vor einer Senkung des Anforderungsniveaus an den Hauptschulen kann sich der VBE nur anschließen", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann. "Wer die Standards senken will, um dann vermeintlich bessere Ergebnisse referieren zu können, hat weder die Zukunft der Kinder noch die der Gesellschaft im Blick."
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Schulentwicklung: Mehr Raum für Kinder und Jugendliche mit seelischen Problemen Geschrieben von hre auf Thursday, 20.November. @ 15:51:40 CET (814 mal gelesen) Thema
| Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Heidelberg eröffnet neue Station für Entwicklung und Psychotherapie (STEP) Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an psychischen Problemen, die eine medizinische und psychosoziale Betreuung in der Klinik erfordern. Dazu gehören Störungen des Essverhaltens und des sozialen Verhaltens ebenso wie Belastungsstörungen nach Trauma.
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Schulentwicklung: Der Traumberuf! Chance vertan? Geschrieben von hre auf Thursday, 20.November. @ 15:09:14 CET (740 mal gelesen) Thema
| Weitere Ergebnisse des Bildungsbarometers zum Thema Chancengerechtigkeit Bei der Erhebung für das aktuelle Bildungsbarometer ist auch das Thema "Traumberuf" untersucht worden. Dabei interessierte das Team des Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität in Landau nicht nur wie viele Personen ihren Traumberuf ergreifen konnten. Sie gingen auch der Frage nach, was diejenigen, die es nicht schafften, davon abgehalten, den Traumberuf zu ergreifen
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Schulentwicklung: Kinder sind Deutschlands Zukunft Geschrieben von hre auf Wednesday, 19.November. @ 16:06:48 CET (808 mal gelesen) Thema
| "Heidelberger Erklärung" an Staatssekretär Gerd Hoofe überreicht "Deutschland tut gut daran, sich verstärkt auf seine Kinder als höchstes Gut und bedeutendste Ressource zu besinnen und den Schatz früher Jahre bestmöglich zu behüten und zu fördern." Mit diesem eindringlichen Appell überreichten Prof. Dr. Jeanette Roos und Prof. Dr. Hermann Schöler jetzt die "Heidelberger Erklärung zur Frühkindlichen und Elementarbildung" an Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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Schulentwicklung: Regionaler Bildungsrat Duisburg gegründet Geschrieben von hre auf Wednesday, 19.November. @ 16:04:46 CET (697 mal gelesen) Thema
| Wesentliche und grundsätzliche Impulse für die Stärkung und Entwicklung der Bildungslandschaft Unter Leitung des Duisburger Dezernenten für Bildung, Karl Janssen, wurde jetzt der "Regionale Bildungsrat Duisburg" gegründet. Im Juni 2008 hatten die Stadt Duisburg und das Land NRW in einem Kooperationsvertrag vereinbart, die Bildungsregion Duisburg weiterzuentwickeln. Der neu konstituierte regionale Bildungsrat soll wesentliche und grundsätzliche Impulse für die Stärkung und Entwicklung der Bildungslandschaft geben. Es werden Absprachen und Empfehlungen in bezug auf die vereinbarten Handlungsfelder ausgesprochen und regionale Handlungsmaxime entwickelt. Dieses neue Bildungsgremium soll außerdem Empfehlungen zu den Ergebnissen der kommunalen Bildungsberichterstattung und zur Schulentwicklungsplanung aussprechen, außerdem soll es Initiativen zur Profilbildung der Bildungsregion initiieren.
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Schulentwicklung: Bildungsrepublik nicht zum Wahlkampfgag schrumpfen Geschrieben von hre auf Wednesday, 19.November. @ 08:26:59 CET (291 mal gelesen) Thema
| Bildungsrepublik Deutschland - vor und hinter den Kulissen "Das Ziel einer Bildungsrepublik Deutschland darf nicht zum Wahlkampfgag schrumpfen", erklärte Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), vor der Österreichisch-Deutschen Kulturgesellschaft in Wien. Seit dem Bildungsgipfel vor vier Wochen sei es verdächtig still geworden, so Eckinger in seinem Vortrag zum Thema "Bildungsrepublik Deutschland - vor und hinter den Kulissen". Der Bildungsgipfel habe ein deutlich anderes Tempo für den Bildungsbereich vorgegeben als die Bundesregierung zur Eindämmung der Finanzkrise und zur Ankurbelung der Konjunktur. Der VBE-Bundesvorsitzende machte deutlich, in der praktischen Politik in Deutschland sei Bildung immer noch nicht in der Prioritätenliste ganz oben angekommen. Eckinger bedauerte: "Ganz offenbar ist Bildung auch keine Größe, wenn es um die Konjunktur geht. Es ist eklatant zu sehen, dass aus dem Stand heraus Milliardenabsicherungen für Pleitebanken gewährt werden, während die erklärte Erhöhung der Bildungsfinanzierung vom Bildungsgipfel in eine Arbeitsgruppe verwiesen wird, die erst nach der Bundestagswahl 2009 tätig werden soll."
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Schulentwicklung: Bekanntes Spitzenquartett Geschrieben von hre auf Wednesday, 19.November. @ 08:24:05 CET (305 mal gelesen) Thema
| Oliver Stettes zum Pisa-Ländervergleich Sachsen führt im deutschen Pisa-Ländervergleich in allen Testbereichen die Rangliste der Bundesländer an. Der Freistaat, Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen bilden damit wieder jenes Quartett, das bereits in anderen Tests wie dem Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) den Ton angab. Die Gruppe braucht selbst den Vergleich mit den internationalen Spitzenländern nicht zu scheuen.
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